Apr 222017
 

Autobahnbrücke bei Świecko, Fot. Adam Czerneńko

Wir laden Sie sehr herzlich zu zwei Projektpräsentationen ein!

Im Rahmen eines in den Jahren 2015–2017 realisierten Projektes ist ein Audioguide entstanden sowie eine Begleitbroschüre, die ein interessiertes Publikum zur Geschichte der Zwangsarbeit für den Bau der Reichsautobahn zwischen Frankfurt (Oder) und Posen informieren. Aufschlussreiche Aspekte dieser Geschichte und Entdeckungen, die im Verlauf des Projektes gemacht wurden, werden vorgestellt und Ausschnitte aus dem Audioguide zu hören sein.

 

Am 10. Mai 2017 (Mittwoch) um 12:00 Uhr im Museum der Opfer des Nationalsozialismus (Muzeum Martyrologiczne) in Żabikowo bei Poznań.

Ergebnisse des Projektes präsentieren:
Matthias Diefenbach, Historiker, Institut für angewandte Geschichte, Frankfurt (Oder)
Michał Maćkowiak, Historiker, Museums der Opfer des Nationalsozialismus (Muzeum Martyrologiczne), Żabikowo

Die Präsentation findet in deutscher und polnischer Sprache statt und wird simultan gedolmetscht.

Adresse: Muzeum Martyrologiczne w Żabikowie, ul. Niezłomnych 2, 62-030 Luboń

Am 15. Mai 2017 (Montag) um 18:00 Uhr in der Gedenk- und Dokumentationsstätte „Opfer politischer Gewaltherrschaft“ in Frankfurt (Oder).

Ergebnisse des Projektes präsentieren:
Matthias Diefenbach, Historiker, Institut für angewandte Geschichte, Frankfurt (Oder)
Jacek Nawrocik, Historiker, Museums der Opfer des Nationalsozialismus (Muzeum Martyrologiczne), Żabikowo
Martin Adam, freier Journalist, Regisseur des Audioguides über die Zwangsarbeit und Autobahn, Berlin

Die Präsentation findet in deutscher und polnischer Sprache statt und wird simultan gedolmetscht.

Adresse: Gedenk- und Dokumentationsstätte „Opfer politischer Gewaltherrschaft“ 1930–1945 / 1945–1989, Collegienstraße 10, 15230 Frankfurt (Oder)

Kontakt: m.diefenbach@instytut.net

Ein Projekt des Instituts für angewandte Geschichte e.V. und des Museums für die Opfer des Nationalsozialismus in Żabikowo, gefördert durch die Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ und die Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit.

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