Über uns
Das Institut für angewandte Geschichte versteht sich als Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Öffentlichkeit und Praxis. Unser Ziel ist es, historische Forschung zugänglich zu machen und aktiv in gesellschaftliche Diskurse einzubringen. Wir initiieren und begleiten Projekte an der Schnittstelle von Geschichte, Kultur und Erinnerung, arbeiten interdisziplinär und kooperieren mit Partnern aus Bildung, Kultur und Zivilgesellschaft. Dabei legen wir besonderen Wert auf transnationale Perspektiven – insbesondere im deutsch-polnischen Kontext – sowie auf innovative Formen der Wissensvermittlung.
Das Institut entstand 2001 im Umfeld der Europa-Universität Viadrina. Gegründet von deutschen und polnischen Studierenden in den Jahren vor dem EU-Beitritt Polens, ging es von Beginn an darum, den grenzüberschreitenden Dialog zu stärken und neue Formen der Zusammenarbeit in einem zusammenwachsenden Europa zu erproben.
Viele Mitglieder und Mitstreiter arbeiten heute – neben an der Viadrina – an verschiedenen Universitäten und Kulturinstitutionen in Europa. Der Verein setzt sich weiterhin für den grenzüberschreitenden Dialog ein und versteht die Region um Frankfurt (Oder) und Słubice sowie die Regionalgeschichte von Brandenburg und dem Lebuser Land als beispielhaften Raum europäischer Integration und als ein Laboratorium des Regionalen.
Hier erfahren Sie mehr über unser Verständnis der Angewandten Geschichte, unser Leitbild, uns, die Akteure, sowie unsere Partner und Förderer.
