Projekte

 
Auf den Spuren der Ostbahn: Ein nahezu klassisches Institutsprojekt mit Seminar, Exkursion, Begegnungen und einer Wanderausstellung als Projektergebnis

Auf den Spuren der Ostbahn: Ein nahezu klassisches Institutsprojekt mit Seminar, Exkursion, Begegnungen und einer Wanderausstellung als Projektergebnis

Die Projektarbeit am Institut

Seine Ziele setzt das Institut für angewandte Geschichte e.V. in Projekten um. Das können kleinere Veranstaltungen, etwa ein Historischer Salon auf Schloss Trebnitz im Oderland, Projektseminare an der Europa-Universität Viadrina, Animationsfilme oder eine über mehrere Monate angelegte Workshopreihe für Schüler zu Themen der Berliner Mauer sein.

Dabei verbinden die Projekte weniger ein gemeinsames Themenfeld oder ähnliche Formate als vielmehr ein vom Verein erarbeiteter „Koffer“ an Methoden und Zugängen zur Auseinandersetzung mit Geschichte. Zu den Methoden und Zugängen für ein „Institutsprojekt“ zählen in der Regel die „erfragte Geschichte“/Oral History, Erkundungen „vor Ort“ im Rahmen von Stadtraum- , Museen- und Gedenkstättenanalysen und Begegnungen mit Geschichtsakteuren, Zeitzeugen und Wissenschaftlern. Darüberhinaus sind ein multiperspektivischer Ansatz durch die Berücksichtigung unterschiedlicher Geschichtsnarrative und die Zusammenarbeit mit internationalen Kooperationen sowie die Veröffentlichung des Projektes und seiner Ergebnisse in Publikationen oder auf Veranstaltungen von besonderer Bedeutung für unser Verständnis von Angewandter Geschichte.

Das Institut für angewandte Geschichte realisiert den Großteil seiner Projekte in Kooperation mit Partnerinstitutionen. In über zehn Jahren Vereinsarbeit ist so ein weites Netzwerk in Mittel- und Osteuropa entstanden.