F I L M E

18.06.2003 Dokumentarfilme

19.06.2003 Spielfilme

20.06.2003 Animationsfilme

Dokumentarfilme

Die Filmhochschule Potsdam präsentiert:

"sportfrei"

HFF 1999, 16mm, sw, 13:00 min
Dokumentarfilm, Übung 1. Studienjahr (F1), Regie: Anna Klamroth

Regie: Anna Klammroth
Kamera: Ines Thomsen
Schnitt: Rune Schweitzer
Ton: Sebastian Kleinloh
Mischung: Haymo Kutschbach
Produktion: Th. Schumacher

Synopsis:
Was zunächst scheint wie eine dokumentarische Sozialstudie über fünf Jungs, die ein verlassenes Schwimmstadion zum Spielplatz umfunktionieren, wird unvermittelt zu einer Reflexion über Kapitalismus und Totalitarismus, zu einem Film über die "Abwicklung" der DDR. Der ebenso chaotisch-destruktive wie vielfältig-kreative Kapitalismus steht im Kontrast zu der über der über Archivbilder reanimierten Geschichte des Schwimmstadions als ruhmreicher Ort kommunistischer Sporterfolge und perfekt inszenierter Massenveranstaltungen. "Sportfrei" betreibt weder Siegerjustiz noch nostalgische Rückschau. Die große Stärke dieser Dokumentation ist, dass sie Widersprüche stehen lässt und dem Zuschauer trotz aller politisch gewichtigen Themen, die sie anreißt, den Alltag von fünf Jungen nahebringt.
Begründung der Jury des Verbandes der deutschen Filmkritik, Kurzfilmtage Oberhausen 2000

"Liebe bis zuletzt"

HFF/NDR 1996, 16mm, 9'32", 110m, 25B/sec, Magnetton, 1:1,33
Dokumentarfilm, Sonderprojekt

Regie/Directing: Susanne Binninger
Kamera/Photography: Susanne Schüle
Ton/Sound Design: Stephan Schmidt
Schnitt/Editing: Christina Hillmann
Produktion/Production manager: Volkmar Strüßmann

Synopsis:
Zwölfeinhalb Jahre haben sie zusammengelebt. Auch nach dem Tod von Sunny will sich sein Herrchen nicht von dem vierbeinigen Freund trennen. Der Tierpräparator hat die schwierige Aufgabe, die Seele des verstorbenen Hundes nach den Erinnerungen des Besitzers einzufangen.

"Abgefahren!"

Ein Dokumentarfilm von Matthias Luthardt
DV, Farbe, 20 min., © HFF Potsdam-Babelsberg / Rising Star, Deutschland 2001

Idee, Regie, Kamera, Ton, Schnitt, Produktionsleitung:
Matthias Luthardt

Kamera:
Börres Weiffenbach

Kamera, Ton:
Michael Kröchert

Eine Produktion der Hochschule für Film und Fernsehen Potsdam-Babelsberg.
In Co-Produktion mit Rising Star, Berlin. Deutschland 2001.

Wenn Blinde Auto fahren...
" Wieviel km/h hab ich jetzt?"
...sind die Fahrlehrer besonders gefordert.
" Hier hat's aber viele Kurven, oder?"

Ein Film über den Klang der Autohupe
und den Rausch der Beschleunigung.
Mit Edith Lippert und Peter Ciongawa.

"Negativ Nächte"

HFF 1996 in Koproduktion mit Béla Bálasz Studio Budapest
16mm, co/sw, 30', Magnetton, Mono, 1:1,33
Übung 1. Studienjahr Kamera, experimenteller Dokumentarfilm

Regie, Kamera, Ton, Produktion: István Imreh, Robert Laatz, Susanne Schüle
Schnitt: Susanne Schüle, István Imreh
Mischton: Christian Lerch
1. Schnittfassung (AVID) Christina Setzler
Musik: Attila Grandpierre, Lois Viktor, G. László Waszlawik

Zu dritt fuhren wir nach Budapest um drei Avantgardemusiker zu porträtieren. Dort haben uns die zufälligen Begegnungen, der Rhythmus der Stadt in ihren Bann gezogen. Unsere Symphonie des Alltags begann zu entstehen. Negativ Nächte ist ein Film von Bewegung und Stillstand, von Farbe, schwarz und weiß, von Tag und Nacht, von Geräusch, Musik, Realität und Surrealität, von Zufall und Inszenierung. Ein musikalisches Filmtagebuch.
Die Filmemacher im November 1996


Die Filmhochschule Lodz präsentiert:

"Janek"

Regie: Leszek Dawid, 20 min

Ein Portrait von einem Amateurmusiker. Er versucht sich treu zu bleiben und gleichzeitig seinen Platz in der Gesellschaft zu finden.

"Konrad Gora"

Regie: Anna Jadowska, 18:30 min

Konrad Gora wohnt in einem Squat in Wroclaw (deutsch: Breslau). Die Tage verbringt er auf der Suche nach Essen, nicht nur für sich. Er ist, oder war Schriftsteller. Das Schreiben fällt ihm immer schwerer.


"Puls"

Regie: Anne Kazajak, 9:30 min

Der Film handelt von einer Vater -Tochter Beziehung. Im Zusammenhang mit der Geburt seines Enkelsohnes und der eignen Krankheit des Vaters erzählt sich eine schmerzvolle Geschichte, in die wir alle eingeschrieben sind.


"Zanim zgasnie swiatlo" (Bevor das Licht ausgeht)

Regie: Daniel Swiatly, 17 min

Der Film erzählt von der Beziehung zwischen einem Vater und seinem sechsjährigen Sohn. Der Vater erzählt ihm abends Märchen, die die Probleme des alltäglichen Lebens beinhalten.


"Geronimo"

Regie: Leszek Dawid, 12 min

Ein Portrait von dem Einzelbergsteiger Marcin Tomaszewski.


"Bedzie lepiej" (Es wird besser)

Regie: Peter Vogt, 13 min

Katarzyna, eine junge alleinerziehende Mutter, arbeitet in einer Metzgerei. Sie träumt von einem besseren Leben. Trotz aller Probleme und schmerzhafter Erfahrungen verliert sie nicht die Hoffnung.


"Rodzinna Firma" (Familienunternehmen)

Regie: Maciek Migas, 10 min

Ein Portrait von einem polnischen Kapitalisten aus der Provinz. Der Hauptdarsteller ist ein Unternehmer, der ehemalige LPG- Arbeiter beschäftigt. In der Produktionshalle schälen die Männer und Frauen deutsche Zwiebeln (20 Groschen das Kilo). Die Arbeit verläuft unter strengster Disziplin. Das alles spielt sich 2002 ab, obwohl die Zustände eher den Arbeitslagern in den 50er Jahren ähneln.


"Lysy" (Der Glatzköpfige)

Regie: Maciek Migas, 11:40 min

Robert ist 33 Jahre alt. Er ist Türsteher in einem Club für Singles. Der Film erzählt von seinem Kampf für ein ehrenhaftes Leben, ein anderes, als das, welches ihm sein Vater und die Straßenkinder gezeigt haben.


"Twarz" (Das Gesicht)

Regie Kim Jae Eui, 9 min

Eine junge Koreanerin versucht ihr Leben in Polen zu planen. Sie sucht nach Verständnis für ihre Sensibilität und ihr Anderssein.


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Spielfilme:

Die Filmhochschule Potsdam präsentiert:

"Kleingeld" (Small Change)

Prädikat: besonders wertvoll
Diplomfilm. 15:32 min. 443m, 35mm. color. 1:1.85. 24B/s. DolbySR
Eine Produktion der Hochschule für Film und Fernsehen "Konrad Wolf" Potsdam-Babelsberg 1999

Buch, Regie/Script, Directing: MARC-ANDREAS BOCHERT
Kamera/Photography: EEVA FLEIG
Szenenbild/Set Design: THOMAS STAMMER
Kostüm/Costume Design: KERSTIN BORCHARDT
Ton/Sound Design: DIETRICH KÖRNER
Schnitt/Editing: ANTONIA BERGMILLER
Musik/Music: MICHAEL SCHENK
Produktion/Production Assistant: GABRIELE LINS
Darsteller/Actors: FRANK LIENERT-MONDANELLI (Geschäftsmann/Businessman)
ROLF FAHRENKROG-PETERSEN (Obdachloser/Homeless man)
KERSTIN NIKODEMUS (Sekretärin/Secretary)
LUTZ MICHAEL.(Kollege/Colleague)
HANS HAASIS.(Kunde/Customer)

Inhalt:
Der Film erzählt die Geschichte einer sonderbaren Beziehung zwischen einem Bettler und einem Nadelstreifenmann. Eines Tages steht der Bettler auf dem Bürgersteig zwischen Parkplatz und Bürohauseingang, stumm mit einem leeren Pappbecher um Kleingeld bittend. Aus den ersten verlegenen Spenden des Krawattenträgers wird eine tägliche Gewohnheit. Als eines Tages der Bettler beginnt, das Auto des Geschäftsmannes zu waschen, ist dem das gar nicht recht, und die Dinge fangen an, kompliziert zu werden... . Eine tragikomische, professionell erzählte Geschichte aus dem Berlin der neunziger Jahre.


"Hingerichtet" ("Execution")

ARTE/HFF 1996, Sonderprojekt, 35 mm Blow up, color, 4'30", Kopiewert 200.00 DM

Buch/Regie, Script/Director: Michael Baumann
Kamera, Photographer: Boris Becker
Produktion, Producer: Sebastian Storm
Ton, Sound Designer: Frank Kruse, Christoph Engelke
Szenografie, Set Design: Sabine Jank

"Kopf ab! Kopf ab!" grölt die blutdurstige Menge im Morgengrauen. Doch als der Henker die Klinge der Guillotine wetzt, weiß er noch nicht, wer einen Narren aus ihm machen wird...
Kurzfilm im Rahmen des ARTE-Wettbewerbs Plansequenz-Subjektive


"Der Gedächtniskünstler"

HFF/Fortissimo Film F. Steiner 1997, F 2, 35 mm, color, 15 min
HFF/Fortissimo Film F. Steiner 1997, 35 mm, color, 15'
Gefördert durch FFA

Spielfilm, Komplexübung 2. Studienjahr
Fiction, 2nd year exercise

Regie/Director: Frederik Steiner
Buch/Screenplay: Frederik Steiner, Silke Marlene Schwella nach der Kurzgeschichte von Henry Slesar
based on the Short Story "The Memory Expert" by Henry Slesar
Kamera/Photography: Florian Emmerich
Kameraass./Asst. Camera: Frank Meyer
Produktion/Production: Jörg Trentmann
Location,
Asst. Location Manager: Andreas Schmidt/Thomas Mangel
Script,Continuity: Silke Marlene Schwella
Schnitt/Editing: Philipp Stahl
Ton/Sound Design: René Bosem
Szenografie/Set Design: Pik Yu Chan
Kostüm/Costumes: Ulrike Zacharias
Maske/Make-up Artist: Katja Dominges
Darsteller/Cast: Gerhard Gutberlet (Georges B. Held), Jörg Schüttauf (Harry), Katrin Klein (Hannah), Karin Hempel (Moni), Jerzy N. Milton (Beamter/Officer)

Georges B. Held, ein chronisch erfolgloser Leiter von Gedächtnistrainings-Seminaren, arbeitet die meiste Zeit unfreiwillig als Tellerwäscher in der Kneipe seiner Freundin Hannah. Bis eines Tages ein rätselhafter Kunde auftaucht . . .


"Oberstube" (The Upper Storey)
Prädikat "Wertvoll"

HFF 2000, 35mm, co, 6:00 min, 171m, 25 B/s, comopt, Dolby SRD, 1:1,85, 1 Akt
Spielfilm, Kamera und Regie: Sebastian Winkels
Regie/Kamera: Sebastian Winkels
Buch: Sebastian Winkels
Szenenbild: Christine Kappes
Ton: Fabienne Kruse
Montage: Markus Schmidt
Produktionsleitung: Susann Schimk
Darsteller: Norbert Decker
Auch dieser Wahnsinn hat Methode: unzählige Stimmen, weiße Bettlaken und ein tapferer Mann. Ein schizophrenes Märchen über den Kampf um Gleichgewicht.


"Strandgut"

HFF 2001, 16 mm, sw, 7:00 min, 80 m, sepmag, 1:1.33
Vorführformat Beta SP, Dolby stereo
Fiktion, 1. Studienjahr - Kamera Abschlußübung Maxi Strauch August 1999

Buch,Regie,Kamera: Maxi Strauch
Schnitt: Franziska von Berlepsch
Synchron/Mischung: Marco Buttgereit
Musik: Max Knoth
Cast: Conrad Herrford (Freund), Eva-Maria Kurz (Dame), Lutz Lansemann (Herr), Ines Thomsen (Freundin)

Es gibt Orte mit einer magischen Anziehung an denen hat man das Gefühl hat, daß die Zeit relativ wird. Biografien berühren sich, Menschen bedingen sich ohne es zu ahnen. Jung und alt, gestern und heute im zeitlichen Kontext aufgehoben.


"Die Abenteurerin"

Prädikat: "Besonders wertvoll"

Technische Angaben:

Projekt: Kurzfilm F2
Material: 16 mm, Farbe
Länge: ca. 13 Minuten, ? Meter, 25 Bilder/Sekunde, 1 Akt

Darsteller: Frau: Karen Heise
Mann: Andreas Schmidt
Nachbarin: Eva Ebner
Paar im
Treppenhaus: Sylvia Schwarz
Norbert Baumgarten
Leichenträger: Jan Treufeld
Achim Bendix
Hausmeister: Alfons Förster
Katze: MEL

Stab: Produktion: Anke Hartwig
Buch & Regie: Norbert Baumgarten
Kamera: Alexandra Czok
Ton: Anette Skrzydlo
Montage: Jürgen Winkelblech
Musik: Lorenz Dangel
Regieassistenz: Nicolas Jacob
Kameraassistenz : Lars Lenski
Tonassistenz: Max Knoth
Oberbeleuchter: Daniel Klauke
Beleuter: Sandra Merseburger
Jan Lehmann
Standfotos: Markus Schädel
Musiker: Sebastian Bacher
Roland Fidezius
Gunnar Gensch
Friedmann Matzeit
Jan Pfennig
Michael Rowalska

Inhalt:

Arbeit, Leben, Tod, Liebe, Sex, Einsamkeit -alles drin im Film.
Drei abenteuerliche Tage im Leben einer jungen Frau, die zum Schluß sogar etwas gegen ihren tropfenden Wasserhahn unternimmt.


"Silikon" ("Silicon")

HFF 1997, 35mm, co, 13",350m,Lichtton/Optical Dolby Stereo,1:1,85,1 Rolle/rell, Wert 1600DM
Kurzspielfilm (F2)/Short fiction.

Kamera/Photography: Eeva Fleig
Schnitt/Editing: Andreas Zitzmann
Ton/Sound design: Matthias Rusch
Musik/Music: Bertram Denzel
Ausstattung/Set design:Josche Allwardt, Rebecca Riedel
Produktion/Production:Khyana el Bitar und Ralf Anuschek
Regie/Directing: Clemens Schönborn

Darsteller/Cast:Sophie Rois (Bonnie), Lars Rudolph (Elvis), J. Tomaschewsky (Arzt)
Sanja Spengler (Geliebte), Klaus Tilsner (Zeuge)

Synopsis

Jeder Einbrecher hat seine eigene Handschrift. Die von Elvis und Bonnie ist ziemlich simpel: Je auffälliger desto besser! Was macht es also, daß der Eigentümer der Villa, die sie ausräumen wollen, zu hause ist? Normalerweise nichts, es sei denn, es handelt sich um einen psychopathischen Schönheitschirurgen, der gerade seine Patientin zerlegt. Ein Film der beweist, daß sich Verbrechen wieder lohnt!


"Alice T."

HFF 1996, 16mm, sw/co, 9', Magnetton, mono
Kurzspielfilm

Regie/Directing: Johannes Kley
Kamera/Photography: Susanne Schüle
Ton/Sound Design: Christian Lerch
Schnitt/Editing: Hanka Knipper
Darsteller/Acting: Alice Treff, Claudia Geissler

Eine freie Interpretation und Inszenierung ausgewählter Fragmente aus dem Stück "Savannah Bay" von Marguerite Duras.
Aus den Memoiren einer gealterten Schasuspielerin am Ende ihrer Karriere und ihres Lebens; ihr letzter Gang auf die Bühne.
Eine Hommage an die Darstellerin Alice Treff.


"Mein Erlöser"

HFF 2003, S 16/Betacam SP, co, 14:44 min, dolby stereo Kopie 35mm engl Untert.
Spielfilm (F2), Regie: Athanasios Karanikolas
Regie: Athanasios Karanikolas
Kamera: Felix Leiberg
Produktion: Jenny Walendy
Ton: Thomas Fiedler
Schnitt: Monka Weber
In der Stille des Alleinseins findet ein Junge zur Musik. Sie ist das einzige wahre Lebendige, denn der Gesang ist Halt und Hoffnung. Durch die Musik steigt er über sich selbst hinaus und findet Erlösung


"39 1/2"

35mm, 25 B/s, 1:1,85, color, Dolby Digital, 13min, © HFF 2000


Stab


Drehbuch: Elke Rössler, Franziska Meletzky
Regie: Franziska Meletzky
Produktion: Holger Lochau
Produktionsleitung: Felicitas Milke
Kamera: Sebastian Hattop
Montage: Jürgen Winkelblech
Ton: Tino Degen
Musik: Eike Hosenfeld, Matthias Zeller
Szenenbild: Anett Wackernagel
Kostüm: Natali Stefanovic
Maske: Anette Heß
Aufnahmeleitung: Sibel Gündüz
Regieassistenz: Vera Schmidt
Kameraassistenz: Thorsten Schwytay, Petra Hönck
Licht: Florian Foest, Jana Marsik, John Meissner
Bühne: Peter Przybyl, Lorenz Trees, Christoph Schuchardt
Standfotograf: Matthias Christen
Script: Elke Rössler
Materialassistenz: Volker Langholz
Ausstattungsassistenz: Susanne Giesen
Catering: Angelika Drauschke, Jörg Hartmann, Simone Kabst


Besetzung


Till: Nico Link
Susanne: Lisa Martinek
Frau Winter: Christine Gloger
Tonkumpel Kalle: Sebastian Hattop
Pförtner: Ha-Jo Deckwart
Taxichef: Klaus Simmchen
Müllmänner: Heinz Heidinger, Detlef Fiedler, Frederik Hamburg, Matthias Christen, John Meissner
Abgewimmelter Geschäftsmann: Frederik Hamburg
Verkäuferin 1: Vera Schmidt
Frau am Bierstand: Felicitas Milke
Kundin in Schuhladen 2: M.B.Katrin Meletzky
Verkäuferin 2: Aylin Esener

Synopsis

Ein tangoverrückter Taxifahrer verliebt sich
in eine Müllfrau, da sie die Tonnen so
kraftvoll & sinnlich bewegt, als ob sie Tango tanzt.
Er verfällt ihr, verfolgt sie & verliert sie.
Doch da ist ja noch der Schuh ...


"Neue Welten" BETA

Darsteller Rolf: Thorsten Loeb
Darstellerin Evi: Karoline Barsch
Darsteller Arzt: Matthias Zahlbaum
Dramaturgie: Nina Kind
Ton/ Mischung / Musik: Andreas Drost
Schnitt:Christian Schulz
Kamera: Wolf Wachner
Herstellungsleitung: Renate Rümmler
Produktionsleitung: Mirko Mikelskis
Regie: Bartosz Werner

Ein Arzt verkauft eine Droge, die realwirkende Träume erzeugen. Der Börsenmakler Rolf zweifelt, ob er seinen ganzen Besitz gegen die Droge eintauschen möchte. In mehreren Episoden sehen wir Rolf und seine Frau Evi, die eine Beziehungskrise durchleben. Evi möchte unbedingt Kinder, Rolf zögert, er hat Zukunftsängste. Für Rolf ist die Droge keine geeignete Alternative, die beschriebene Nebenwirkungen sind ihm ein zu hoher Preis. Auch er möchte nun eine Familie gründen. Doch er hat die Droge konsumiert. Wirklichkeit und Drogen-Realität vermischen sich.

Die Filmhochschule Lodz präsentiert:

"Post Scriptum"

Regie: Leszek Dawid, 10 min

Ein gemeinsames Klettern endet für Freunde mit einem Unfall. Robert steht vor einer schwierigen Aufgabe, wie er die Mutter über den Tod ihres Sohnes informieren soll.

"Kontroler" (The Conductor)

Regie: Peter Vogt, 19 min

Ein frustrierter Straßenbahnfahrkartenkontrolleur nimmt einen jungen Einbrecher in Gefangenschaft um selbst Gerechtigkeit zu verüben.

"Nie mam, nie dam" (Ich habe nichts, ich gebe nichts)

Regie: David Turner, 19 min

Darek muss sich mit seinem Bruder versöhnen, um das zu bekommen, was er will.

"Ostatni dzien w sloncu" (Der letzte Tag in der Sonne)

Regie: Sylwester Jakimow, 10 min

Eine kurze Geschichte über einen Feuerwehrmann, der seine Frau verloren hat. Zur gleichen Zeit findet das jährliche Florianfest statt. Aus diesem Grund kommt niemand zur Beerdigung.

"The water fight"

Regie: Norah McGetigan, 15 min

Eine Geschichte über einen heranwachsenden Jungen, der die ihn umgebene Realität nicht verstehen kann. Eine Begegnung mit einem Fremden ändert seine Einstellungen und erlaubt ihm sein Schicksal zu verstehen.

"Tristis"

Regie: Bronislawa Nowicka, 11 min

Piotr verlässt das Haus, in dem eine Krankenschwester sich um eine sterbene Frau kümmert. Eine Geschichte über den Verlust einer nahen Person und den Schmerz, der dadurch ausgelöst wird.

"Oswojenie" (Die Zähmung)

Regie: Anna Kusmierczak, 10 min

Es ist die Geschichte von einem Treffen. Sie wohnt und arbeitet am Meer, er hält während seiner Ferienreise an....

zuruck


 

Animationsfilme

"Monkey Business"
HFF 1995, 16mm, sw, 3'05'', 46m, 25B/s, Magnetton, 1:1,33, 1 Rolle, Kopiewert 280.00 DM
Zeichentrick, Idee & Realisation: Thor Freudenthal

Zwei Damen im Zoo vor dem Affenkäfig. It's Monkey Business.

"Trompe l`oeil"

Prädikat "wertvoll"

HFF 1999, Zeichentrickanimation, 35 mm, Dolby Stereo, Lichtton, 4,30 min, 25 B/s
1:1,66, 1 Rolle, Vordiplom, Studiengang Animation

Idee und Realisierung: Ingo Panke
Hintergrundmalerei: Stefanie Seltner
Musik: Eike Hosenfeld
Ton: Johanna Herr und Sandra Bittner
Mischung: Rainer Schwarte und Joachim Hütteroth

Ein Spiel mit dem Auge, das sich gerne täuschen läßt. Es ist leicht, das Augenscheinliche für das Echte zu halten. Und warum auch nicht? Schön, wenn man optimistisch ist, und das Leben als Wurm im Apfelhaus bietet alles, was das Herz begehrt: Essen im Überfluß, Vögel zwitschern, Sonne scheint und ein Self-made-wurm macht sich ans Werk, sich in der heilen Welt ein Heim einzurichten...
(Trompe L`oeil, frz.: Täuschung des Auges)


"Die Bauchtänzerin"


HFF2000 35mm 12:23min Lichtton 1:1,37 1 Rolle
Idee und Animation:Fritz Penzlin

Synopsis
Der chronisch erfolglose Galerist Frumpy und der ebenso erfolglose Maler Fritz betreiben gemeinsam eine erfolglose Galerie.
Den beiden droht die Firmenpleite, doch plötzlich ermöglicht ihnen magischer Sonnenstaub den Verkauf aller Gemälde.
Glück, Geld und Ruhm scheinen so nahe, wenn...

"The Tenor"
Thor Freudenthal/HFF 1996, 35mm, b/w, 3'05"
Cartoon, idea and realisation: Thor Freudenthal
In a zoo a lonely ostrich is dreaming about his career as an opera singer and suddenly illusion and reality are merging.


"Nine to Five"

HFF 1998, 16mm, co, 4'10", 25B/s/Frames/sec, 1:1,33, comopt, mono, 1 Rolle/reel,
Vordiplomfilm Animation/Undergraduate film in animation

Idee und Realisierung/Idea and realisation: Andreas Rohde
Ton/Sound design: Christian Lutz
Musik/Music: Christian Lutz, Frank Delle

"The Moment"

HFF 1999, 35 mm, color, 4:20 min, 125 m, 24 B\s, 1:1,37, Lichtton, Dolby Stereo SR, 1 Akt, Animationsfilm, Diplomfilm,
Technik: Öl -Malerei, transparent auf Cel

Prädikat "Wertvoll"

Idee & Regie \story & direction Thomas Voigt
animation & painting

Inhalt des Films: Die personifizierte Neugierde ist auf der Jagd nach einer Wahrheit zwischen
Phantasie und Wirklichkeit. Die emotionale Dynamik dieses Augenblicks
offenbart sich in expressiver Farbe und Musik.
Prolog :Die Ungewißheit zwischen Wahrheit und Schein wird der Entscheidung
überwunden durch den Augenblick.

"BIG MOP"

HFF1997/98, 35mm, color, 6'00", 174m, 1:1,37, dolby digital, Zeichentrick/ Computeranimation, Diplomfilm Animation

Prädikat: wertvoll

Idee und Realisierung/Idea and realization: Cathleen Klein
Charakteranimtion/characteranimation Cathleen Klein
3-D Animation/Hintergründe/
3-D animation/backgrounds: Daniel Binder
Computeranimation, Kamera, Schnitt/
Computercompositing/Photography, Editing: Cathleen Klein
Ton/ Ton: Christian Lerch
Musik/music: Vincent Andreas

Großreinemachen auf der Enterprise und alles gerät aus dem Gleichgewicht


"Dogdays"

HFF 2002, 8 min, 35 mm, Dolby Digital, Zeichentrickfilm

Synopsis:
Öffne niemals die Tür, wenn Du nicht weißt, wer Einlaß begehrt. Diesem Rat hätte unser Held lieber folgen sollen, denn anstatt der Angebeteten drängt ein ein großer Hund in seine Wohnung. Offensichtlich auf der Flucht begehrt das Riesenvieh Einlaß und unser herzensguter Held gibt nach - was er bald bereuen soll, denn sein ungebetener Gast benimmt sich ziemlich daneben ... Dog Days eben, Hundstage.

"GACK GACK"

HFF 2002, 35mm, color, 6:26min (TV 6:17min),178m, 24 B/s, 1:,37, Dolby Digital, Zeichentrick/Animationsfilm

FBW Prädikat: "besonders wertvoll"

Regie/Director: Olaf Encke
Animation/Animation: Olaf Encke
Produktion/Producer: Carola Kämpfe
Schnitt/Editing: Gwendolin John
Musik/Music: Max Knoth
Ton/Sounddesign: Matthias Schurz

Die Zeiten ändern sich und so auch die Chefs. Doch ändert sich wirklich etwas für die Angestellten? Und wie geht die attraktive Chefsekretärin mit der neuen Situation um?

"Handle With Care"


HFF 1998, 35mm, co, 2:49min, 80m, 1:1,85, 25B/s, Lichtton, Dolby Stereo, 1 Rolle,

Prädikat "wertvoll"

Regie/Directors: Susanne Buddenberg, Lorenz Trees
Drehbuch/Script: Susanne Buddenberg, Lorenz Trees
Kamera/Photography: Lorenz Trees
Schnitt/Editing: Jörg Nußbaum
Tongestaltung/
Sound Design: Christian Riegel
Geräusche/Noises: Tino Degen
Szenenbild/Set Design: Susanne Buddenberg, Thomas Henseler, Heiko Heyduschka
Animation Supervisor: Karsten Heim
Aufnahmeleitung: René Schimk
Schauspieler/Actor: Alexander Gumz (Mann), Falco Heyduschka (Kind)

Ein Mann wird in seiner Berghütte von unerklärlichen Erschütterungen heimgesucht

"Kunstflug"

Prädikat "Besonders Wertvoll"

HFF 1999, 35mm, Farbe, 2:04min, 60m, 24 B/s, Dolby Stereo, 1:1,37, 1 Akt, Zeichentrickfilm, Übung 1. Stj.,

Idee und Realisierung/Idea and Realisation: Matthias Daenschel
Musik/Music: „"Hummelflug" von Rimsky Korsakov
Ton/Sound Designer: Max Knoth
Schnitt/ Editor: Andreas Preisner

Eine Gemäldesammlung "Alter Meister" mit Stuck und Marmor. Eine dicke grüne Fliege stört die Museumsruhe, fliegt durch die Bilder, ärgert die Besucher und natürlich auch den Museumswärter, der eigentlich die Bilder beschützen sollte...


"GRÖßENWAHN"


Animation, 6:15 min, 35 mm, 1: 1,85, 24 fps, puppet animation, color, Dolby SRD

Production: Hochschule für Film und Fernsehen "Konrad Wolf" Potsdam-Babelsberg, Germany
Director: Julia Dufek
Set Design: Iris Paschedag
Camera: Börres Weiffenbach, Guntram Franke
Music: Max Knoth
Editing: Dietmar Kraus
Sound: Max Knoth, Matthias Schurz, Michael Pregler
Gretchen wants frédéric, but Frédéric does not want Gretchen – he rather plays his piano.
She shows him how she sees him, which he likes, but is that the way to conquer his love?


"Bsss"


HFF Konrad Wolf 1999
35 mm; Farbe 24 B/s 1:1,852'16"; 69 m 1 Rolle
Dolby Digital SRD(mit comopt, Dolby Stereo SR)
Wert: 110 DM
Animation ohne Dialog.

Regie Felix Gönnert
Story, Animation& Compositing Felix Gönnert
Kamera Daniel Höpfner
Set Design Felix Gönnert &Daniel Höpfner
Schnitt Gregor Wille
Ton & Musik Markus Glunz
Saxophon Dirk Steglich
Bass & Piano Jens Gebel
Drums Franz Schindlbeck
Abtastung Matthias Berndt
Filmtransfer Thomas Epp

Synopsis:

Eine Fliege entdeckt in der Küche ein Kinderbuch, in dem ein Elefant auf dem Rüssel steht. Das interessiert sie , denn sie hat auch einen Rüssel ...


"L e b l o s !"


HFF 1999, 35mm, co, 8’03", 220m, Lichtton, Dolby Stereo, 24 B/sec, 1:1,37, 1 Rolle,
ca. Kopierwert 700 DM
Animationsfilm, Diplomfilm, Puppen- und Objektanimation


Idee und Realisation Corinna Kallich
Kameraberatung: Fayd Jungnickel
Schnitt: Antonia Bergmiller
Musik: Bernhard Lloyd

Synopsis:

"Leb los!"

Es macht sich AUF.
Womit, wogegen, wofür lohnt es sich zu kämpfen?
Es macht sich ZU.
Das Leben lebt in einer Kiste.
Es macht sich AUF-
Sich aufmachen

"Sing sing sing"


HFF 2002, 35 mm, co, 11:50 min, 354 m, 25 B/s, 1:1,85, comopt, Dolby digital, 1 Akt
Idee und Realisierung Roswitha Menzel
Schnitt Wendy Maisel
Komposition Tilman Ritter
Gesang Schneiderin Sophia Brickwell
Gesang Meerjungfrau Claudia Herr
Stimmen Schafe Mathias Lodd, Matthias Daenschel, Ronald Adamin,Titus Maderlechner
es spielte das Babelsberger Filmorchester unter der Leitung von Bernd Wefelmeyer


Synopsis:
Das ruhige Leben einer Schneiderin, die das Singen liebt und die Ordnung schätzt, wird gestört. Eine Meerjungfrau kommt ihr in die Quere

"Café Nova"

HFF 2002, 35 mm, co, 12:00 min

Animation: Sabine Büchner, Jim Albrand, Christoph Kellner, Stephan Meyer, Torsten Schrank
Ton: Sebastian Morsch, Uwe Kemter
Schnitt: Dietmar Kraus
Produktion: Carola Kämpfe

Stories told from an old Cafe house.


"Ein klarer Fall"


von Jan Berger

Allgemeine Informationen
Deutscher Titel: Ein klarer Fall
Englischer Titel: A Clear Case
Filmgenre: Animations-Kurzfilm
Laufzeit: 4 min. 30 sek.
Länge: 130 m ( 394 feet)
Bilder pro Sekunde: 24
Anzahl der Rollen: 1
Filmformat: 35 mm
Leinwandformat: 1:1.85
Ton: Dolby Digital
Originalfilmsprache: deutsch mit englischen Untertiteln
Produktionsjahr: 2002
Produktionsland: Deutschland
Produzent: Hochschule für Film und Fernsehen "Konrad Wolf"

Die Story
erzählt von der Begegnung zwischen Eugen und Maik. Maik nutzt Eugen für seine Interessen aus, ohne, dass dieser es merkt. Bevor der naive Eugen sich versieht, ist er schon in den Fängen des aufmerksamen Wachtmeisters Kawuttke. Der Konflikt eskaliert und Eugen muss kompromisslose Mittel wählen, um das schlimmste zu verhindern. Kann der starke Arm des Gesetzes ihm helfen, oder stellt er die eigentliche Bedrohung dar?

Der Film
ist der erste komplett 3D-computeranimierte Film an der HFF "Konrad Wolf". Bei der Erstellung wurde großen Wert darauf gelegt, dem Film eine eigenständige Bildästhetik zu geben. So wird gewohntes ungewohnt und Komik, die aus Alltagssituationen entsteht, zu einem sympathischen und unterhaltsamen Erlebnis.


Filmhochschule Lodz präsentiert:

"Fart traf" (Zufallstreffer)

Realisation: Jacek Babinski, 3 min

Ein Film, der die Allegorie des menschlichen Lebens darstellt. Der Hauptdarsteller ist ein "everyman"... Es ist ein Film über das Leben und das Schicksal, das sich als eine Zusammenstellung von Zufällen entpuppt, die von vornherein bestimmt sind.

"Podanie" (Der Antrag)

Realisation: Bartek Kik, 2:06 min

Eine düstere Geschichte über die Realität in der Atmosphäre von Kafka, wo selbst die kleinste Angelegenheit nur auf einem bürokratischen Weg geregelt wird.

"Blue Caterpillar"

Realisation: Balbina Bruszewska, 6 min

Es ist eine Impression über den Prozess der Schaffung und der begleitenden Emotionszustände. Werden sie uns auffressen, oder auf Händen tragen?

"Narodziny narodu" (Die Geburt einer Nation)

Realisation: Kamil Polak, 5 min

Eine minimalistische Animation über den Beginn und den Niedergang einer Nation.

"W"

Realisation: Kamil Polak, 5 min

Eine animierte Anekdote über die Bekämpfung Widerspenstigkeit und Bosheit...

"Los" Celinos

Realisation: Staszek Furman, 2:03 min

Er liebt sie. Sie will einen anderen. Er hat Freunde, die ihm helfen wollen. Das kann nicht gut enden...

"Cien" (Der Schatten)

Realisation: Katarzyna Okoniewska, 1:09 min

Eine bunte, spielerische Impression.

"Pojedynek" (Der Zweikampf)

Realisation: Waldemar Mordarski, 7 min

Zwei Ritter kämpfen mitten im Wald und werden von einem Wolf beobachtet.

"Mysz" (Die Maus)

Realisation: Wojciech Wawszczyk, 7 min

Ein Mann kommt mit einer Maus in einer neuen Stadt an und versucht die Zuneigung der Menschen zu gewinnen, die ein noch interessanteres Haustier habe.

"Polska historia" (Eine polnische Geschichte)

Realisation: Jacek Rokosz, 5Min

Eine Geschichte aus den Zeiten von Napoleon. Der Hauptdarsteller- ein polnischer Mann , der nach dem Abschied von seiner Verlobten, sich auf dem Weg nach Spanien macht. Der Film ist eine ironische Beurteilung eines Abschnittes aus der polnischen Geschichte.

"Koincydencja" (Der Zufall)

Realisierung: Anna Kubik, 5 min

Eine Geschichte über einen sehr alten Wald und äußerst klar denkende Maschinen...

"Zone"

Realisation: Nicole Wozniak

Der Film spielt in einer Großstadt. Ein einsamer Mann entdeckt ein Foto von einer wunderschönen Frau. Das Foto bleibt kurz an der Fensterscheibe in seiner Wohnung kleben und fliegt gleich wieder weiter, vom Wind getragen. Ab diesen Moment muss der Mann dauernd an Frauen denken.

"Apetyt" (Der Appetit)

Realisierung: Monika Dabrowska, 2 min

Es ist ein Film über den Weg zum Ziel, wo der Strebende von dem Streben geblendet, selbst zum Opfer wird...

"Ptasiek"

Realisation: Magda Stachlewska, 1:03 min

Es ist eine Geschichte über das Erreichen seiner Ziele trotz aller Hindernisse.

"Tutti-Frutti"

Realisation: Olga Duraj, 1:04 min

Ein Zeichentrickfilm , der die Geschichte eines ausserordentlich netten Teddybären erzählt. Er rutscht auf einer Bananenschalle aus, stirbt und landet in der Hölle...

"Numer" (Die Nummer)

Realisation: Blaszczak, 3:15 min

Der Film beruht auf einer wahren Begebenheit, hat aber ein "happy end". Eine Episode aus dem Leben eines Telefons.

"Tango"

Realisation: Paulina Majda, 5 min

Es ist eine etwas übertriebene Darstellung des menschlichen Verhaltens, welches durch das Gefühl von Verliebtsein ausgelöst wird.

"Handlarka swiatla" (Die Lichtverkäuferin)

Realisation: Marzena Nehrebecka, 5 min

Ein junger Mann trifft eine junge Frau, die Licht ins Leben anderer bringt. Kurz darauf gehen sie in seine Wohnung.

"Uwaga zle psy" (Achtung gefährliche Hunde)

Realisation: Maciej Majewski, 6:03 min

Rychu, Tajger und Rychu sind die im Titel erwähnten "gefährlichen Hunde". Sie sind Angestellte einer Sicherheitsagentur. Wir lernen ihre Arbeit kennen- attraktiv aber auch gefährlich.

"Milenka" (Liebchen)

Realisation: Joanna Jasinska, 5 min

Der Film erzählt die Geschichte eines Dorfmädchens, der ein junger Mann aus dem Blumentopf wächst. Sie hat den Blumentopf geküsst. Dieser Prinz aus ihren Träumen nimmt unsere Hauptdarstellerin auf einen Flug über dem Dorf mit...

"Po drugiej stronie" (Auf der anderen Seite)

Realisation: Izabela Palucinska, 4:05 min

Die Geschichte eines Besitzers von einem Fotoladen.


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