
Die Filmhochschule Potsdam präsentiert:
HFF 1999, 16mm, sw, 13:00 min
Dokumentarfilm, Übung 1. Studienjahr (F1), Regie: Anna KlamrothRegie: Anna Klammroth
Kamera: Ines Thomsen
Schnitt: Rune Schweitzer
Ton: Sebastian Kleinloh
Mischung: Haymo Kutschbach
Produktion: Th. SchumacherSynopsis:
Was zunächst scheint wie eine dokumentarische Sozialstudie über fünf Jungs, die ein verlassenes Schwimmstadion zum Spielplatz umfunktionieren, wird unvermittelt zu einer Reflexion über Kapitalismus und Totalitarismus, zu einem Film über die "Abwicklung" der DDR. Der ebenso chaotisch-destruktive wie vielfältig-kreative Kapitalismus steht im Kontrast zu der über der über Archivbilder reanimierten Geschichte des Schwimmstadions als ruhmreicher Ort kommunistischer Sporterfolge und perfekt inszenierter Massenveranstaltungen. "Sportfrei" betreibt weder Siegerjustiz noch nostalgische Rückschau. Die große Stärke dieser Dokumentation ist, dass sie Widersprüche stehen lässt und dem Zuschauer trotz aller politisch gewichtigen Themen, die sie anreißt, den Alltag von fünf Jungen nahebringt.
Begründung der Jury des Verbandes der deutschen Filmkritik, Kurzfilmtage Oberhausen 2000
HFF/NDR 1996, 16mm, 9'32", 110m, 25B/sec, Magnetton, 1:1,33
Dokumentarfilm, SonderprojektRegie/Directing: Susanne Binninger
Kamera/Photography: Susanne Schüle
Ton/Sound Design: Stephan Schmidt
Schnitt/Editing: Christina Hillmann
Produktion/Production manager: Volkmar StrüßmannSynopsis:
Zwölfeinhalb Jahre haben sie zusammengelebt. Auch nach dem Tod von Sunny will sich sein Herrchen nicht von dem vierbeinigen Freund trennen. Der Tierpräparator hat die schwierige Aufgabe, die Seele des verstorbenen Hundes nach den Erinnerungen des Besitzers einzufangen.
Ein Dokumentarfilm von Matthias Luthardt
DV, Farbe, 20 min., © HFF Potsdam-Babelsberg / Rising Star, Deutschland 2001Idee, Regie, Kamera, Ton, Schnitt, Produktionsleitung:
Matthias LuthardtKamera:
Börres WeiffenbachKamera, Ton:
Michael KröchertEine Produktion der Hochschule für Film und Fernsehen Potsdam-Babelsberg.
In Co-Produktion mit Rising Star, Berlin. Deutschland 2001.Wenn Blinde Auto fahren...
" Wieviel km/h hab ich jetzt?"
...sind die Fahrlehrer besonders gefordert.
" Hier hat's aber viele Kurven, oder?"Ein Film über den Klang der Autohupe
und den Rausch der Beschleunigung.
Mit Edith Lippert und Peter Ciongawa.
HFF 1996 in Koproduktion mit Béla Bálasz Studio Budapest
16mm, co/sw, 30', Magnetton, Mono, 1:1,33
Übung 1. Studienjahr Kamera, experimenteller DokumentarfilmRegie, Kamera, Ton, Produktion: István Imreh, Robert Laatz, Susanne Schüle
Schnitt: Susanne Schüle, István Imreh
Mischton: Christian Lerch
1. Schnittfassung (AVID) Christina Setzler
Musik: Attila Grandpierre, Lois Viktor, G. László WaszlawikZu dritt fuhren wir nach Budapest um drei Avantgardemusiker zu porträtieren. Dort haben uns die zufälligen Begegnungen, der Rhythmus der Stadt in ihren Bann gezogen. Unsere Symphonie des Alltags begann zu entstehen. Negativ Nächte ist ein Film von Bewegung und Stillstand, von Farbe, schwarz und weiß, von Tag und Nacht, von Geräusch, Musik, Realität und Surrealität, von Zufall und Inszenierung. Ein musikalisches Filmtagebuch.
Die Filmemacher im November 1996
Die Filmhochschule Lodz präsentiert:Regie: Leszek Dawid, 20 min
Ein Portrait von einem Amateurmusiker. Er versucht sich treu zu bleiben und gleichzeitig seinen Platz in der Gesellschaft zu finden.
Regie: Anna Jadowska, 18:30 min
Konrad Gora wohnt in einem Squat in Wroclaw (deutsch: Breslau). Die Tage verbringt er auf der Suche nach Essen, nicht nur für sich. Er ist, oder war Schriftsteller. Das Schreiben fällt ihm immer schwerer.
Regie: Anne Kazajak, 9:30 min
Der Film handelt von einer Vater -Tochter Beziehung. Im Zusammenhang mit der Geburt seines Enkelsohnes und der eignen Krankheit des Vaters erzählt sich eine schmerzvolle Geschichte, in die wir alle eingeschrieben sind.
"Zanim zgasnie swiatlo" (Bevor das Licht ausgeht)Regie: Daniel Swiatly, 17 min
Der Film erzählt von der Beziehung zwischen einem Vater und seinem sechsjährigen Sohn. Der Vater erzählt ihm abends Märchen, die die Probleme des alltäglichen Lebens beinhalten.
Regie: Leszek Dawid, 12 min
Ein Portrait von dem Einzelbergsteiger Marcin Tomaszewski.
"Bedzie lepiej" (Es wird besser)Regie: Peter Vogt, 13 min
Katarzyna, eine junge alleinerziehende Mutter, arbeitet in einer Metzgerei. Sie träumt von einem besseren Leben. Trotz aller Probleme und schmerzhafter Erfahrungen verliert sie nicht die Hoffnung.
"Rodzinna Firma" (Familienunternehmen)Regie: Maciek Migas, 10 min
Ein Portrait von einem polnischen Kapitalisten aus der Provinz. Der Hauptdarsteller ist ein Unternehmer, der ehemalige LPG- Arbeiter beschäftigt. In der Produktionshalle schälen die Männer und Frauen deutsche Zwiebeln (20 Groschen das Kilo). Die Arbeit verläuft unter strengster Disziplin. Das alles spielt sich 2002 ab, obwohl die Zustände eher den Arbeitslagern in den 50er Jahren ähneln.
Regie: Maciek Migas, 11:40 min
Robert ist 33 Jahre alt. Er ist Türsteher in einem Club für Singles. Der Film erzählt von seinem Kampf für ein ehrenhaftes Leben, ein anderes, als das, welches ihm sein Vater und die Straßenkinder gezeigt haben.
Regie Kim Jae Eui, 9 min
Eine junge Koreanerin versucht ihr Leben in Polen zu planen. Sie sucht nach Verständnis für ihre Sensibilität und ihr Anderssein.
Die Filmhochschule Potsdam präsentiert:
Prädikat: besonders wertvoll
Diplomfilm. 15:32 min. 443m, 35mm. color. 1:1.85. 24B/s. DolbySR
Eine Produktion der Hochschule für Film und Fernsehen "Konrad Wolf" Potsdam-Babelsberg 1999Buch, Regie/Script, Directing: MARC-ANDREAS BOCHERT
Kamera/Photography: EEVA FLEIG
Szenenbild/Set Design: THOMAS STAMMER
Kostüm/Costume Design: KERSTIN BORCHARDT
Ton/Sound Design: DIETRICH KÖRNER
Schnitt/Editing: ANTONIA BERGMILLER
Musik/Music: MICHAEL SCHENK
Produktion/Production Assistant: GABRIELE LINS
Darsteller/Actors: FRANK LIENERT-MONDANELLI (Geschäftsmann/Businessman)
ROLF FAHRENKROG-PETERSEN (Obdachloser/Homeless man)
KERSTIN NIKODEMUS (Sekretärin/Secretary)
LUTZ MICHAEL.(Kollege/Colleague)
HANS HAASIS.(Kunde/Customer)Inhalt:
Der Film erzählt die Geschichte einer sonderbaren Beziehung zwischen einem Bettler und einem Nadelstreifenmann. Eines Tages steht der Bettler auf dem Bürgersteig zwischen Parkplatz und Bürohauseingang, stumm mit einem leeren Pappbecher um Kleingeld bittend. Aus den ersten verlegenen Spenden des Krawattenträgers wird eine tägliche Gewohnheit. Als eines Tages der Bettler beginnt, das Auto des Geschäftsmannes zu waschen, ist dem das gar nicht recht, und die Dinge fangen an, kompliziert zu werden... . Eine tragikomische, professionell erzählte Geschichte aus dem Berlin der neunziger Jahre.ARTE/HFF 1996, Sonderprojekt, 35 mm Blow up, color, 4'30", Kopiewert 200.00 DM
Buch/Regie, Script/Director: Michael Baumann
Kamera, Photographer: Boris Becker
Produktion, Producer: Sebastian Storm
Ton, Sound Designer: Frank Kruse, Christoph Engelke
Szenografie, Set Design: Sabine Jank"Kopf ab! Kopf ab!" grölt die blutdurstige Menge im Morgengrauen. Doch als der Henker die Klinge der Guillotine wetzt, weiß er noch nicht, wer einen Narren aus ihm machen wird...
Kurzfilm im Rahmen des ARTE-Wettbewerbs Plansequenz-SubjektiveHFF/Fortissimo Film F. Steiner 1997, F 2, 35 mm, color, 15 min
HFF/Fortissimo Film F. Steiner 1997, 35 mm, color, 15'
Gefördert durch FFASpielfilm, Komplexübung 2. Studienjahr
Fiction, 2nd year exerciseRegie/Director: Frederik Steiner
Buch/Screenplay: Frederik Steiner, Silke Marlene Schwella nach der Kurzgeschichte von Henry Slesar
based on the Short Story "The Memory Expert" by Henry Slesar
Kamera/Photography: Florian Emmerich
Kameraass./Asst. Camera: Frank Meyer
Produktion/Production: Jörg Trentmann
Location,
Asst. Location Manager: Andreas Schmidt/Thomas Mangel
Script,Continuity: Silke Marlene Schwella
Schnitt/Editing: Philipp Stahl
Ton/Sound Design: René Bosem
Szenografie/Set Design: Pik Yu Chan
Kostüm/Costumes: Ulrike Zacharias
Maske/Make-up Artist: Katja Dominges
Darsteller/Cast: Gerhard Gutberlet (Georges B. Held), Jörg Schüttauf (Harry), Katrin Klein (Hannah), Karin Hempel (Moni), Jerzy N. Milton (Beamter/Officer)Georges B. Held, ein chronisch erfolgloser Leiter von Gedächtnistrainings-Seminaren, arbeitet die meiste Zeit unfreiwillig als Tellerwäscher in der Kneipe seiner Freundin Hannah. Bis eines Tages ein rätselhafter Kunde auftaucht . . .
"Oberstube" (The Upper Storey)
Prädikat "Wertvoll"HFF 2000, 35mm, co, 6:00 min, 171m, 25 B/s, comopt, Dolby SRD, 1:1,85, 1 Akt
Spielfilm, Kamera und Regie: Sebastian Winkels
Regie/Kamera: Sebastian Winkels
Buch: Sebastian Winkels
Szenenbild: Christine Kappes
Ton: Fabienne Kruse
Montage: Markus Schmidt
Produktionsleitung: Susann Schimk
Darsteller: Norbert Decker
Auch dieser Wahnsinn hat Methode: unzählige Stimmen, weiße Bettlaken und ein tapferer Mann. Ein schizophrenes Märchen über den Kampf um Gleichgewicht.HFF 2001, 16 mm, sw, 7:00 min, 80 m, sepmag, 1:1.33
Vorführformat Beta SP, Dolby stereo
Fiktion, 1. Studienjahr - Kamera Abschlußübung Maxi Strauch August 1999Buch,Regie,Kamera: Maxi Strauch
Schnitt: Franziska von Berlepsch
Synchron/Mischung: Marco Buttgereit
Musik: Max Knoth
Cast: Conrad Herrford (Freund), Eva-Maria Kurz (Dame), Lutz Lansemann (Herr), Ines Thomsen (Freundin)
Es gibt Orte mit einer magischen Anziehung an denen hat man das Gefühl hat, daß die Zeit relativ wird. Biografien berühren sich, Menschen bedingen sich ohne es zu ahnen. Jung und alt, gestern und heute im zeitlichen Kontext aufgehoben.
Prädikat: "Besonders wertvoll"
Technische Angaben:
Projekt: Kurzfilm F2
Material: 16 mm, Farbe
Länge: ca. 13 Minuten, ? Meter, 25 Bilder/Sekunde, 1 AktDarsteller: Frau: Karen Heise
Mann: Andreas Schmidt
Nachbarin: Eva Ebner
Paar im
Treppenhaus: Sylvia Schwarz
Norbert Baumgarten
Leichenträger: Jan Treufeld
Achim Bendix
Hausmeister: Alfons Förster
Katze: MELStab: Produktion: Anke Hartwig
Buch & Regie: Norbert Baumgarten
Kamera: Alexandra Czok
Ton: Anette Skrzydlo
Montage: Jürgen Winkelblech
Musik: Lorenz Dangel
Regieassistenz: Nicolas Jacob
Kameraassistenz : Lars Lenski
Tonassistenz: Max Knoth
Oberbeleuchter: Daniel Klauke
Beleuter: Sandra Merseburger
Jan Lehmann
Standfotos: Markus Schädel
Musiker: Sebastian Bacher
Roland Fidezius
Gunnar Gensch
Friedmann Matzeit
Jan Pfennig
Michael Rowalska
Inhalt:Arbeit, Leben, Tod, Liebe, Sex, Einsamkeit -alles drin im Film.
Drei abenteuerliche Tage im Leben einer jungen Frau, die zum Schluß sogar etwas gegen ihren tropfenden Wasserhahn unternimmt.HFF 1997, 35mm, co, 13",350m,Lichtton/Optical Dolby Stereo,1:1,85,1 Rolle/rell, Wert 1600DM
Kurzspielfilm (F2)/Short fiction.Kamera/Photography: Eeva Fleig
Schnitt/Editing: Andreas Zitzmann
Ton/Sound design: Matthias Rusch
Musik/Music: Bertram Denzel
Ausstattung/Set design:Josche Allwardt, Rebecca Riedel
Produktion/Production:Khyana el Bitar und Ralf Anuschek
Regie/Directing: Clemens SchönbornDarsteller/Cast:Sophie Rois (Bonnie), Lars Rudolph (Elvis), J. Tomaschewsky (Arzt)
Sanja Spengler (Geliebte), Klaus Tilsner (Zeuge)Synopsis
Jeder Einbrecher hat seine eigene Handschrift. Die von Elvis und Bonnie ist ziemlich simpel: Je auffälliger desto besser! Was macht es also, daß der Eigentümer der Villa, die sie ausräumen wollen, zu hause ist? Normalerweise nichts, es sei denn, es handelt sich um einen psychopathischen Schönheitschirurgen, der gerade seine Patientin zerlegt. Ein Film der beweist, daß sich Verbrechen wieder lohnt!
HFF 1996, 16mm, sw/co, 9', Magnetton, mono
KurzspielfilmRegie/Directing: Johannes Kley
Kamera/Photography: Susanne Schüle
Ton/Sound Design: Christian Lerch
Schnitt/Editing: Hanka Knipper
Darsteller/Acting: Alice Treff, Claudia GeisslerEine freie Interpretation und Inszenierung ausgewählter Fragmente aus dem Stück "Savannah Bay" von Marguerite Duras.
Aus den Memoiren einer gealterten Schasuspielerin am Ende ihrer Karriere und ihres Lebens; ihr letzter Gang auf die Bühne.
Eine Hommage an die Darstellerin Alice Treff.HFF 2003, S 16/Betacam SP, co, 14:44 min, dolby stereo Kopie 35mm engl Untert.
Spielfilm (F2), Regie: Athanasios Karanikolas
Regie: Athanasios Karanikolas
Kamera: Felix Leiberg
Produktion: Jenny Walendy
Ton: Thomas Fiedler
Schnitt: Monka Weber
In der Stille des Alleinseins findet ein Junge zur Musik. Sie ist das einzige wahre Lebendige, denn der Gesang ist Halt und Hoffnung. Durch die Musik steigt er über sich selbst hinaus und findet Erlösung35mm, 25 B/s, 1:1,85, color, Dolby Digital, 13min, © HFF 2000
Stab
Drehbuch: Elke Rössler, Franziska Meletzky
Regie: Franziska Meletzky
Produktion: Holger Lochau
Produktionsleitung: Felicitas Milke
Kamera: Sebastian Hattop
Montage: Jürgen Winkelblech
Ton: Tino Degen
Musik: Eike Hosenfeld, Matthias Zeller
Szenenbild: Anett Wackernagel
Kostüm: Natali Stefanovic
Maske: Anette Heß
Aufnahmeleitung: Sibel Gündüz
Regieassistenz: Vera Schmidt
Kameraassistenz: Thorsten Schwytay, Petra Hönck
Licht: Florian Foest, Jana Marsik, John Meissner
Bühne: Peter Przybyl, Lorenz Trees, Christoph Schuchardt
Standfotograf: Matthias Christen
Script: Elke Rössler
Materialassistenz: Volker Langholz
Ausstattungsassistenz: Susanne Giesen
Catering: Angelika Drauschke, Jörg Hartmann, Simone Kabst
Besetzung
Till: Nico Link
Susanne: Lisa Martinek
Frau Winter: Christine Gloger
Tonkumpel Kalle: Sebastian Hattop
Pförtner: Ha-Jo Deckwart
Taxichef: Klaus Simmchen
Müllmänner: Heinz Heidinger, Detlef Fiedler, Frederik Hamburg, Matthias Christen, John Meissner
Abgewimmelter Geschäftsmann: Frederik Hamburg
Verkäuferin 1: Vera Schmidt
Frau am Bierstand: Felicitas Milke
Kundin in Schuhladen 2: M.B.Katrin Meletzky
Verkäuferin 2: Aylin EsenerSynopsis
Ein tangoverrückter Taxifahrer verliebt sich
in eine Müllfrau, da sie die Tonnen so
kraftvoll & sinnlich bewegt, als ob sie Tango tanzt.
Er verfällt ihr, verfolgt sie & verliert sie.
Doch da ist ja noch der Schuh ...Darsteller Rolf: Thorsten Loeb
Darstellerin Evi: Karoline Barsch
Darsteller Arzt: Matthias Zahlbaum
Dramaturgie: Nina Kind
Ton/ Mischung / Musik: Andreas Drost
Schnitt:Christian Schulz
Kamera: Wolf Wachner
Herstellungsleitung: Renate Rümmler
Produktionsleitung: Mirko Mikelskis
Regie: Bartosz WernerEin Arzt verkauft eine Droge, die realwirkende Träume erzeugen. Der Börsenmakler Rolf zweifelt, ob er seinen ganzen Besitz gegen die Droge eintauschen möchte. In mehreren Episoden sehen wir Rolf und seine Frau Evi, die eine Beziehungskrise durchleben. Evi möchte unbedingt Kinder, Rolf zögert, er hat Zukunftsängste. Für Rolf ist die Droge keine geeignete Alternative, die beschriebene Nebenwirkungen sind ihm ein zu hoher Preis. Auch er möchte nun eine Familie gründen. Doch er hat die Droge konsumiert. Wirklichkeit und Drogen-Realität vermischen sich.
Die Filmhochschule Lodz präsentiert:
Regie: Leszek Dawid, 10 min
Ein gemeinsames Klettern endet für Freunde mit einem Unfall. Robert steht vor einer schwierigen Aufgabe, wie er die Mutter über den Tod ihres Sohnes informieren soll.
Regie: Peter Vogt, 19 min
Ein frustrierter Straßenbahnfahrkartenkontrolleur nimmt einen jungen Einbrecher in Gefangenschaft um selbst Gerechtigkeit zu verüben.
"Nie mam, nie dam" (Ich habe nichts, ich gebe nichts)
Regie: David Turner, 19 min
Darek muss sich mit seinem Bruder versöhnen, um das zu bekommen, was er will.
"Ostatni dzien w sloncu" (Der letzte Tag in der Sonne)
Regie: Sylwester Jakimow, 10 min
Eine kurze Geschichte über einen Feuerwehrmann, der seine Frau verloren hat. Zur gleichen Zeit findet das jährliche Florianfest statt. Aus diesem Grund kommt niemand zur Beerdigung.
Regie: Norah McGetigan, 15 min
Eine Geschichte über einen heranwachsenden Jungen, der die ihn umgebene Realität nicht verstehen kann. Eine Begegnung mit einem Fremden ändert seine Einstellungen und erlaubt ihm sein Schicksal zu verstehen.
Regie: Bronislawa Nowicka, 11 min
Piotr verlässt das Haus, in dem eine Krankenschwester sich um eine sterbene Frau kümmert. Eine Geschichte über den Verlust einer nahen Person und den Schmerz, der dadurch ausgelöst wird.
Regie: Anna Kusmierczak, 10 min
Es ist die Geschichte von einem Treffen. Sie wohnt und arbeitet am Meer, er hält während seiner Ferienreise an....
"Monkey Business"
HFF 1995, 16mm, sw, 3'05'', 46m, 25B/s, Magnetton, 1:1,33, 1 Rolle, Kopiewert 280.00 DM
Zeichentrick, Idee & Realisation: Thor FreudenthalZwei Damen im Zoo vor dem Affenkäfig. It's Monkey Business.
Prädikat "wertvoll"
HFF 1999, Zeichentrickanimation, 35 mm, Dolby Stereo, Lichtton, 4,30 min, 25 B/s
1:1,66, 1 Rolle, Vordiplom, Studiengang AnimationIdee und Realisierung: Ingo Panke
Hintergrundmalerei: Stefanie Seltner
Musik: Eike Hosenfeld
Ton: Johanna Herr und Sandra Bittner
Mischung: Rainer Schwarte und Joachim HütterothEin Spiel mit dem Auge, das sich gerne täuschen läßt. Es ist leicht, das Augenscheinliche für das Echte zu halten. Und warum auch nicht? Schön, wenn man optimistisch ist, und das Leben als Wurm im Apfelhaus bietet alles, was das Herz begehrt: Essen im Überfluß, Vögel zwitschern, Sonne scheint und ein Self-made-wurm macht sich ans Werk, sich in der heilen Welt ein Heim einzurichten...
(Trompe L`oeil, frz.: Täuschung des Auges)
HFF2000 35mm 12:23min Lichtton 1:1,37 1 Rolle
Idee und Animation:Fritz PenzlinSynopsis
Der chronisch erfolglose Galerist Frumpy und der ebenso erfolglose Maler Fritz betreiben gemeinsam eine erfolglose Galerie.
Den beiden droht die Firmenpleite, doch plötzlich ermöglicht ihnen magischer Sonnenstaub den Verkauf aller Gemälde.
Glück, Geld und Ruhm scheinen so nahe, wenn..."The Tenor"
Thor Freudenthal/HFF 1996, 35mm, b/w, 3'05"
Cartoon, idea and realisation: Thor Freudenthal
In a zoo a lonely ostrich is dreaming about his career as an opera singer and suddenly illusion and reality are merging.HFF 1998, 16mm, co, 4'10", 25B/s/Frames/sec, 1:1,33, comopt, mono, 1 Rolle/reel,
Vordiplomfilm Animation/Undergraduate film in animationIdee und Realisierung/Idea and realisation: Andreas Rohde
Ton/Sound design: Christian Lutz
Musik/Music: Christian Lutz, Frank DelleHFF 1999, 35 mm, color, 4:20 min, 125 m, 24 B\s, 1:1,37, Lichtton, Dolby Stereo SR, 1 Akt, Animationsfilm, Diplomfilm,
Technik: Öl -Malerei, transparent auf CelPrädikat "Wertvoll"
Idee & Regie \story & direction Thomas Voigt
animation & paintingInhalt des Films: Die personifizierte Neugierde ist auf der Jagd nach einer Wahrheit zwischen
Phantasie und Wirklichkeit. Die emotionale Dynamik dieses Augenblicks
offenbart sich in expressiver Farbe und Musik.
Prolog :Die Ungewißheit zwischen Wahrheit und Schein wird der Entscheidung
überwunden durch den Augenblick.HFF1997/98, 35mm, color, 6'00", 174m, 1:1,37, dolby digital, Zeichentrick/ Computeranimation, Diplomfilm Animation
Prädikat: wertvoll
Idee und Realisierung/Idea and realization: Cathleen Klein
Charakteranimtion/characteranimation Cathleen Klein
3-D Animation/Hintergründe/
3-D animation/backgrounds: Daniel Binder
Computeranimation, Kamera, Schnitt/
Computercompositing/Photography, Editing: Cathleen Klein
Ton/ Ton: Christian Lerch
Musik/music: Vincent AndreasGroßreinemachen auf der Enterprise und alles gerät aus dem Gleichgewicht
HFF 2002, 8 min, 35 mm, Dolby Digital, Zeichentrickfilm
Synopsis:
Öffne niemals die Tür, wenn Du nicht weißt, wer Einlaß begehrt. Diesem Rat hätte unser Held lieber folgen sollen, denn anstatt der Angebeteten drängt ein ein großer Hund in seine Wohnung. Offensichtlich auf der Flucht begehrt das Riesenvieh Einlaß und unser herzensguter Held gibt nach - was er bald bereuen soll, denn sein ungebetener Gast benimmt sich ziemlich daneben ... Dog Days eben, Hundstage.HFF 2002, 35mm, color, 6:26min (TV 6:17min),178m, 24 B/s, 1:,37, Dolby Digital, Zeichentrick/Animationsfilm
FBW Prädikat: "besonders wertvoll"
Regie/Director: Olaf Encke
Animation/Animation: Olaf Encke
Produktion/Producer: Carola Kämpfe
Schnitt/Editing: Gwendolin John
Musik/Music: Max Knoth
Ton/Sounddesign: Matthias SchurzDie Zeiten ändern sich und so auch die Chefs. Doch ändert sich wirklich etwas für die Angestellten? Und wie geht die attraktive Chefsekretärin mit der neuen Situation um?
HFF 1998, 35mm, co, 2:49min, 80m, 1:1,85, 25B/s, Lichtton, Dolby Stereo, 1 Rolle,Prädikat "wertvoll"
Regie/Directors: Susanne Buddenberg, Lorenz Trees
Drehbuch/Script: Susanne Buddenberg, Lorenz Trees
Kamera/Photography: Lorenz Trees
Schnitt/Editing: Jörg Nußbaum
Tongestaltung/
Sound Design: Christian Riegel
Geräusche/Noises: Tino Degen
Szenenbild/Set Design: Susanne Buddenberg, Thomas Henseler, Heiko Heyduschka
Animation Supervisor: Karsten Heim
Aufnahmeleitung: René Schimk
Schauspieler/Actor: Alexander Gumz (Mann), Falco Heyduschka (Kind)Ein Mann wird in seiner Berghütte von unerklärlichen Erschütterungen heimgesucht
Prädikat "Besonders Wertvoll"
HFF 1999, 35mm, Farbe, 2:04min, 60m, 24 B/s, Dolby Stereo, 1:1,37, 1 Akt, Zeichentrickfilm, Übung 1. Stj.,
Idee und Realisierung/Idea and Realisation: Matthias Daenschel
Musik/Music: „"Hummelflug" von Rimsky Korsakov
Ton/Sound Designer: Max Knoth
Schnitt/ Editor: Andreas PreisnerEine Gemäldesammlung "Alter Meister" mit Stuck und Marmor. Eine dicke grüne Fliege stört die Museumsruhe, fliegt durch die Bilder, ärgert die Besucher und natürlich auch den Museumswärter, der eigentlich die Bilder beschützen sollte...
Animation, 6:15 min, 35 mm, 1: 1,85, 24 fps, puppet animation, color, Dolby SRDProduction: Hochschule für Film und Fernsehen "Konrad Wolf" Potsdam-Babelsberg, Germany
Director: Julia Dufek
Set Design: Iris Paschedag
Camera: Börres Weiffenbach, Guntram Franke
Music: Max Knoth
Editing: Dietmar Kraus
Sound: Max Knoth, Matthias Schurz, Michael Pregler
Gretchen wants frédéric, but Frédéric does not want Gretchen – he rather plays his piano.
She shows him how she sees him, which he likes, but is that the way to conquer his love?
HFF Konrad Wolf 1999
35 mm; Farbe 24 B/s 1:1,852'16"; 69 m 1 Rolle
Dolby Digital SRD(mit comopt, Dolby Stereo SR)
Wert: 110 DM
Animation ohne Dialog.
Regie Felix Gönnert
Story, Animation& Compositing Felix Gönnert
Kamera Daniel Höpfner
Set Design Felix Gönnert &Daniel Höpfner
Schnitt Gregor Wille
Ton & Musik Markus Glunz
Saxophon Dirk Steglich
Bass & Piano Jens Gebel
Drums Franz Schindlbeck
Abtastung Matthias Berndt
Filmtransfer Thomas Epp
Synopsis:
Eine Fliege entdeckt in der Küche ein Kinderbuch, in dem ein Elefant auf dem Rüssel steht. Das interessiert sie , denn sie hat auch einen Rüssel ...
HFF 1999, 35mm, co, 8’03", 220m, Lichtton, Dolby Stereo, 24 B/sec, 1:1,37, 1 Rolle,
ca. Kopierwert 700 DM
Animationsfilm, Diplomfilm, Puppen- und Objektanimation
Idee und Realisation Corinna Kallich
Kameraberatung: Fayd Jungnickel
Schnitt: Antonia Bergmiller
Musik: Bernhard LloydSynopsis:
"Leb los!"
Es macht sich AUF.
Womit, wogegen, wofür lohnt es sich zu kämpfen?
Es macht sich ZU.
Das Leben lebt in einer Kiste.
Es macht sich AUF-
Sich aufmachen
HFF 2002, 35 mm, co, 11:50 min, 354 m, 25 B/s, 1:1,85, comopt, Dolby digital, 1 Akt
Idee und Realisierung Roswitha Menzel
Schnitt Wendy Maisel
Komposition Tilman Ritter
Gesang Schneiderin Sophia Brickwell
Gesang Meerjungfrau Claudia Herr
Stimmen Schafe Mathias Lodd, Matthias Daenschel, Ronald Adamin,Titus Maderlechner
es spielte das Babelsberger Filmorchester unter der Leitung von Bernd Wefelmeyer
Synopsis:
Das ruhige Leben einer Schneiderin, die das Singen liebt und die Ordnung schätzt, wird gestört. Eine Meerjungfrau kommt ihr in die QuereHFF 2002, 35 mm, co, 12:00 min
Animation: Sabine Büchner, Jim Albrand, Christoph Kellner, Stephan Meyer, Torsten Schrank
Ton: Sebastian Morsch, Uwe Kemter
Schnitt: Dietmar Kraus
Produktion: Carola KämpfeStories told from an old Cafe house.
von Jan BergerAllgemeine Informationen
Deutscher Titel: Ein klarer Fall
Englischer Titel: A Clear Case
Filmgenre: Animations-Kurzfilm
Laufzeit: 4 min. 30 sek.
Länge: 130 m ( 394 feet)
Bilder pro Sekunde: 24
Anzahl der Rollen: 1
Filmformat: 35 mm
Leinwandformat: 1:1.85
Ton: Dolby Digital
Originalfilmsprache: deutsch mit englischen Untertiteln
Produktionsjahr: 2002
Produktionsland: Deutschland
Produzent: Hochschule für Film und Fernsehen "Konrad Wolf"Die Story
erzählt von der Begegnung zwischen Eugen und Maik. Maik nutzt Eugen für seine Interessen aus, ohne, dass dieser es merkt. Bevor der naive Eugen sich versieht, ist er schon in den Fängen des aufmerksamen Wachtmeisters Kawuttke. Der Konflikt eskaliert und Eugen muss kompromisslose Mittel wählen, um das schlimmste zu verhindern. Kann der starke Arm des Gesetzes ihm helfen, oder stellt er die eigentliche Bedrohung dar?Der Film
ist der erste komplett 3D-computeranimierte Film an der HFF "Konrad Wolf". Bei der Erstellung wurde großen Wert darauf gelegt, dem Film eine eigenständige Bildästhetik zu geben. So wird gewohntes ungewohnt und Komik, die aus Alltagssituationen entsteht, zu einem sympathischen und unterhaltsamen Erlebnis.
Filmhochschule Lodz präsentiert:Realisation: Jacek Babinski, 3 min
Ein Film, der die Allegorie des menschlichen Lebens darstellt. Der Hauptdarsteller ist ein "everyman"... Es ist ein Film über das Leben und das Schicksal, das sich als eine Zusammenstellung von Zufällen entpuppt, die von vornherein bestimmt sind.
Realisation: Bartek Kik, 2:06 min
Eine düstere Geschichte über die Realität in der Atmosphäre von Kafka, wo selbst die kleinste Angelegenheit nur auf einem bürokratischen Weg geregelt wird.
Realisation: Balbina Bruszewska, 6 min
Es ist eine Impression über den Prozess der Schaffung und der begleitenden Emotionszustände. Werden sie uns auffressen, oder auf Händen tragen?
"Narodziny narodu" (Die Geburt einer Nation)
Realisation: Kamil Polak, 5 min
Eine minimalistische Animation über den Beginn und den Niedergang einer Nation.
Realisation: Kamil Polak, 5 min
Eine animierte Anekdote über die Bekämpfung Widerspenstigkeit und Bosheit...
Realisation: Staszek Furman, 2:03 min
Er liebt sie. Sie will einen anderen. Er hat Freunde, die ihm helfen wollen. Das kann nicht gut enden...
Realisation: Katarzyna Okoniewska, 1:09 min
Eine bunte, spielerische Impression.
Realisation: Waldemar Mordarski, 7 min
Zwei Ritter kämpfen mitten im Wald und werden von einem Wolf beobachtet.
Realisation: Wojciech Wawszczyk, 7 min
Ein Mann kommt mit einer Maus in einer neuen Stadt an und versucht die Zuneigung der Menschen zu gewinnen, die ein noch interessanteres Haustier habe.
"Polska historia" (Eine polnische Geschichte)
Realisation: Jacek Rokosz, 5Min
Eine Geschichte aus den Zeiten von Napoleon. Der Hauptdarsteller- ein polnischer Mann , der nach dem Abschied von seiner Verlobten, sich auf dem Weg nach Spanien macht. Der Film ist eine ironische Beurteilung eines Abschnittes aus der polnischen Geschichte.
Realisierung: Anna Kubik, 5 min
Eine Geschichte über einen sehr alten Wald und äußerst klar denkende Maschinen...
Realisation: Nicole Wozniak
Der Film spielt in einer Großstadt. Ein einsamer Mann entdeckt ein Foto von einer wunderschönen Frau. Das Foto bleibt kurz an der Fensterscheibe in seiner Wohnung kleben und fliegt gleich wieder weiter, vom Wind getragen. Ab diesen Moment muss der Mann dauernd an Frauen denken.
Realisierung: Monika Dabrowska, 2 min
Es ist ein Film über den Weg zum Ziel, wo der Strebende von dem Streben geblendet, selbst zum Opfer wird...
Realisation: Magda Stachlewska, 1:03 min
Es ist eine Geschichte über das Erreichen seiner Ziele trotz aller Hindernisse.
Realisation: Olga Duraj, 1:04 min
Ein Zeichentrickfilm , der die Geschichte eines ausserordentlich netten Teddybären erzählt. Er rutscht auf einer Bananenschalle aus, stirbt und landet in der Hölle...
Realisation: Blaszczak, 3:15 min
Der Film beruht auf einer wahren Begebenheit, hat aber ein "happy end". Eine Episode aus dem Leben eines Telefons.
Realisation: Paulina Majda, 5 min
Es ist eine etwas übertriebene Darstellung des menschlichen Verhaltens, welches durch das Gefühl von Verliebtsein ausgelöst wird.
"Handlarka swiatla" (Die Lichtverkäuferin)
Realisation: Marzena Nehrebecka, 5 min
Ein junger Mann trifft eine junge Frau, die Licht ins Leben anderer bringt. Kurz darauf gehen sie in seine Wohnung.
"Uwaga zle psy" (Achtung gefährliche Hunde)
Realisation: Maciej Majewski, 6:03 min
Rychu, Tajger und Rychu sind die im Titel erwähnten "gefährlichen Hunde". Sie sind Angestellte einer Sicherheitsagentur. Wir lernen ihre Arbeit kennen- attraktiv aber auch gefährlich.
Realisation: Joanna Jasinska, 5 min
Der Film erzählt die Geschichte eines Dorfmädchens, der ein junger Mann aus dem Blumentopf wächst. Sie hat den Blumentopf geküsst. Dieser Prinz aus ihren Träumen nimmt unsere Hauptdarstellerin auf einen Flug über dem Dorf mit...
"Po drugiej stronie" (Auf der anderen Seite)
Realisation: Izabela Palucinska, 4:05 min
Die Geschichte eines Besitzers von einem Fotoladen.